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Theorie bestätigt - Asteroiden-Paare sich trennen
Eine vor drei Jahren von einem amerikanischen Wissenschaftler entwickelte Theorie über die Entstehung und Entwicklung von Asteroiden-Paaren konnte durch die Beobachtungen eines internationalen Forscherteams bestätigt werden. Die im Fachblatt "Nature" publizierten Messungen zeigen dass Asteroiden-Paare getrennte Wege gehen, wenn ihre Masse sich um mehr als das Fünffache unterscheidet und dass viele Asteroiden keine festen Felsblöcke sind, sondern eher locker gepackten Schutthalden ähneln.
Autor: Andy M.
Datum: 27.08.2010, 23:38 Uhr
Quelle: Nature
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Computersimulationen zeigen wie supermassive Schwarze Löcher entstehen
Lucio Mayer von der Universität Zürich und seinen Kollegen aus der Schweiz, den USA und Chile, gingen der Frage nach, wie supermassive Schwarze Löcher entstehen. Dieses internationale Forscherteam präsentiert im Fachblatt "Nature" nun Computersimulationen, die eine Lösung aufzeigen. Im jungen Kosmos, so die Ausgangsidee, spielen Zusammenstöße und Verschmelzungen von Protogalaxien eine wichtige Rolle. (Protogalaxien sind Vorformen von Galaxien aus interstellarem Gas und sie haben noch kaum Sterne gebildet.) Die Berechnungen zeigen, dass sich im Zentrum der verschmelzenden Protogalaxien eine supermassive Gasscheibe bildet, die sich in einem hochgradig instabilen Zustand befindet.
Autor: Andy M.
Datum: 27.08.2010, 23:11 Uhr
Quelle: Nature
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Sonnensystem mit min. 5 Planeten entdeckt
Auf der Suche nach weiteren extrasolaren Planeten haben Astronomen der Universität Genf in sechsjährigen Studien ein Sonnensystem entdeckt, in dem um einen Stern namens HD 10180 mindestens fünf, wahrscheinlich aber sogar sieben Planeten kreisen. 127 Lichtjahre von unserer Erde entfernt im Sternbild Hydrus (kleine Wasserschlange) am Südhimmel gelegen, ähnelt es unserem eigenen Sonnensystem mit seinen acht Planeten.
Autor: Andy M.
Datum: 25.08.2010, 11:19 Uhr
Quelle: ESO
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Doppelsterne zerstören ihre Planeten
Ein Team amerikanischer Astronomen findet mit dem Weltraumteleskop Spitzer heißen Staub in der Umgebung enger Doppelsterne. Die Forscher stießen bei drei von zehn untersuchten Doppelsternsystemen auf Scheiben aus heißem Staub, die sie als Überreste der Kollision planetarischer Körper interpretieren.
Autor: Andy M.
Datum: 24.08.2010, 11:22 Uhr
Quelle: The Astrophysical Journal
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Gravitationslinsen messen Dunkle Energie
Was treibt die Expansion des Kosmos an? Eine neue Methode könnte helfen, das Geheimnis der Dunklen Energie zu lüfte. Sie ist das größte Rätsel der modernen Kosmologie: Die Dunkle Energie, die Antriebskraft hinter der sich beschleunigenden Expansion des Universums. Einem internationalen Forscherteam ist es jetzt erstmals gelungen, mithilfe einer Gravitationslinse Informationen über die Dunkle Energie zu erlangen.
Autor: Andy M.
Datum: 21.08.2010, 23:06 Uhr
Quelle: ScienceMag.org
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